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Zukunftsmeister

Die Förderung junger Talente ist ein wichtiges Thema beim MEISTERKREIS.
Das Zukunftsmeister- Programm unterstützt junge Unternehmen aus Deutschland, die sich den Werten des MEISTERKREIS verpflichten und noch nicht die Unternehmensgröße für eine Mitgliedschaft erreicht haben.

Mit der Auszeichnung verbunden ist ein zweijähriges Mentorenprogramm, das in Kooperation mit den MEISTERKREIS-Mitgliedern durchgeführt wird. Das Mentorenprogramm besteht aus Coachingeinheiten und Workshops mit den Mitgliedern, sowie die Teilnahmemöglichkeit an allen Veranstaltungen des MEISTERKREIS.

2014 – AUGUSTIN TEBAUL

„Mit Augustin Teboul wurde nicht nur eine der vielversprechendsten Nachwuchstalente ausgezeichnet, sondern auch ein weiteres Zeichen für die enge deutsch-französische Verbundenheit gesetzt“, sagte der Vorsitzende des MEISTERKREIS Clemens Pflanz in Paris. "Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung zum Zukunftsmeister! Von den Besten anerkannt zu werden ist eine große Auszeichnung für unsere Arbeit, die wir sehr zu schätzen wissen. Exzellenz und Perfektion, aber auch Stil und Design waren und sind in Deutschland immer zuhause gewesen, der MEISTERKREIS und seine Mitglieder sind der eindrucksvolle Beweis. Unser Streben ist es, einen kleine Beitrag zur Weiterentwicklung der Modebranche in Deutschland zu leisten. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit den Mitgliedern, bedanken uns noch einmal für diesen wunderbaren Preis und diese einmalige Chance und sind gespannt auf dieses neue Kapitel in der Geschichte von Augustin Teboul“, freute sich Annelie Augustin. "Es ist bewundernswert, wenn sich jemand heute mit einem so hohen Anspruch, einem echten intellektuellen Ansatz und kompromisslosem Qualitätsbewusstsein auf den Weg macht, eine neue Kollektion an den Markt zu bringen. Das muss man unterstützen, denn nur diese Haltung schafft die Besonderheiten, die uns berühren und die Freude an der Mode ausmachen, zwischen all dem Kommerz und belanglosen Kopien, die all die Regale überfüllen", sagte Valentin von Arnim, Geschäftsführer bei Iris von Arnim und Vorstand beim MEISTERKREIS.

Die deutsch-französischen Designerinnen Annelie Augustin (geb. 1983) und Odély Teboul (geb. 1985) haben ihre Ausbildung an der Esmod in Paris beide mit Auszeichnung absolviert. Ihr 2010 gegründetes Label bewegt sich zwischen Haute-Couture und Prêt-à-porter. Als Hauptinspiration der Herbst/Winter-Kollektion 2014/15 diente das Album "Equinoxe", von Jean Michel Jarre, das 1978 erschien. "Wir haben dieses Mal in zwei Richtungen gearbeitet. Der eine Fokus lag auf Formen und Shapes mit einer starken Betonung auf die Fertigungstechnik. Den Gegensatz dazu bildet die Auseinandersetzung mit der Transformation von Tier- und Pflanzenhäuten." Die abstrakten Zusammenhänge, die hinter den Entwürfen stehen, äußern sich auch in einer richtungsweisenden Neuerung für das Label: Die Hauptfarbe Schwarz wird um einem zarten Beigeton ergänzt. Einige Elemente, die für das deutsch-französische Designer-Duo mittlerweile typisch geworden sind, behielten sie bei: aufwendige Applikationen und Stickereien, gehäkelte Elemente, schwere Stoffe wie Samt und Leder sowie figurbetonte Hosen, häufig Leggins.
(Quelle: www.vogue.de/fashion-shows/berlin-fashion-week/herbst-winter-2014-15/berlin-fashion-week-januar-2014-augustin-teboul )

2013 - ACHTLAND

02.04.2013, Berlin. „Mit Achtland haben wir eine Idealbesetzung für den ersten Zukunftsmeister gefunden“, sagt Clemens Pflanz, Geschäftsführer und Gründer des MEISTERKREIS. „Die 2011 in Berlin gegründete Modemarke besitzt ein hohes Faszinationspotential und besticht mit Kreationen von höchster Eleganz und Qualität.“ Neben Pflanz befanden sich in der Jury Susanne Rumbler, Geschäftsführerin Beauté Prestige International (Narciso Rodriguez, Elie Saab u.a.), Jürgen Geßler, CEO der Porsche Design Group, Philip Beil, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants und Moritz von Laffert, Geschäftsführer und Herausgeber des Condé Nast Verlages. „In Bezug auf die Verarbeitungsqualität und Stoffauswahl sind Thomas Bentz und Oliver Lühr mit ihrem Label Achtland bereits heute deutsche Meister“, sagt Jürgen Geßler. „Mit ihrem Drang zu Perfektion und Kompromisslosigkeit stehen sie den anspruchsvollsten Unternehmen aus Deutschland in nichts nach. Achtland begeistert, ob mit Mode aus handbemalter Spitze besetzt mit indischen Stabperlen oder mit Lederjacken aus gestepptem Lammnappa. Und genau diese Meisterschaft und Leidenschaft verbindet sie mit den im MEISTERKREIS organisierten Unternehmen.“
Susanne Rumbler sagt: "Ich bin sehr stolz, dass wir mit Achtland einen Newcomer Designer als Zukunftsmeister auszeichnen, der sich auf einen Erfolgsweg in der Modewelt freuen kann. Das High-end-Prêt-à-porter Label zeichnet sich durch exklusive Materialien, feinste Handarbeit und luxuriöse Kleider mit aufwendigen Details aus. Achtland zu tragen bedeutet Qualität und Raffinesse zu tragen - das Label erfüllt in allen Belangen die Ansprüche unseres MEISTERKREIS." „Die Designer von Achtland zählen bereits seit ihrer Debutkollektion zu den meist beachtesten Designtalenten in Deutschland. Bereits mit ihrer zweiten Kollektion schafften sie es in den Kreis der „VOGUE-Salon“-Designer, dem Nachwuchsförderungsprogramm der deutschen VOGUE. Dies spricht für die bemerkenswerte Qualität ihrer Entwürfe und macht sie zu verdienten Zukunftsmeistern“, so von Laffert.

Achtland wurde im Jahr 2011 von Oliver Lühr und Thomas Bentz gegründet. Das Label ist nach der keltischen Königin „Achtland“ benannt. Der Sage nach wurde ihr die irdische Männerwelt zu langweilig, weshalb sie sich kurzum einen Gott zum Gatten machte. Ihre Entschiedenheit und Charakterstärke begründen die Werte und die Vision der Berliner Modemarke.